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Fragen zur Umsetzung oder bei Problemen sind ausschließlich in hierzu
bekannten Foren zu stellen.
Vorgehensweise
NSA-220 ("nur" mit Firmware V2.20 bzw. V2.30(AFB.0) sowie höher möglich) und Einsatz FFP
0.5/ Fun_plug per USB
Der hierfür zu verwendende USB Memory-Stick muss Autoboot fähig sein!
Die entsprechend
ursprünglich originale
Anleitung (NSA-220 mit Firmware V2.20) hierzu findet sich unter
FFP on NSA-220 in 8 easy steps (Thanks to Mijzelf).
Die entsprechend aktuell originale
Anleitung (NSA-220 mit Firmware V2.30) hierzu findet sich unter
FFP on NSA-220 in 3 easy steps (Also thanks to Mijzelf).
1. Schließen Sie einen USB-Memorystick mit z.B. 512MB (4GB sowie 8GB
funktionieren auch) an Ihrem NSA-220 im USB-Slot-1 an.
2. Verwenden Sie das Webinterface des NSA-220, um sich als "admin"
anzumelden.
3. Begeben Sie sich in das Menu: Storage / Speicher.
4. Verwenden Sie den Punkt "Create an External Volume / Externes
Volumen erstellen", um das Dateisystem des USB-Stick mittels EXT2 (oder
EXT3/ReiserFS) zu erstellen.
Vorsicht: Dieser Schritt zerstört / löscht alle Daten auf dem
USB-Stick - Ist jedoch nicht notwendig, wenn schon in ext2/3/reiserFS
formatiert vorliegend.
Ein in NTFS formatiert vorliegender USB-Stick funktioniert
nicht, dann diesen zunächst (z.B. am Rechner) in FAT formatieren...
5. Das Volumen ist dann zugänglich über Samba (Share). Extrahieren
Sie nun den Inhalt der Datei "ffp_for_NSA-220.3.zip"
(oder hier) auf
diesen USB-Stick.
5.1. Befindet sich statt der Firmware V2.20 die V2.30 oder höher auf dem
NSA-220, muss die Datei "nsa220_check_file.230" umbenannt werden in "nsa220_check_file".
Dabei wird die aktuell vorliegende Datei "nsa220_check_file"
(diese gedacht ist für den Betrieb mit der Firmware V2.20) natürlich
überschrieben.
Der so im folgenden erstellte Stick ist
durch Verwendung der Datei "nsa220_check_file.230" nur für den
Betrieb zur Firmware V2.30 einzusetzen.
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5.2. Im Falle des NSA-210 muss die Datei "nsa220_check_file.230"
umbenannt werden in "nsa210_check_file".
Zusätzlich bedarf es dieser Datei "md5sum"
(oder geZIPed hier /muss dann noch
entpackt werden).
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6. Downloaden Sie die Datei "fun_plug.tgz"
(oder hier), und kopieren
diese auch auf den USB-Stick.
Der USB-Stick sollte somit nun 6 Dateien beinhalten.
7. Im Webinterface bei "Wartung - Herunterfahren / Maintenance -
Shutdown" nun mittels "Restart / Neustart" den NSA-220 neu starten
(USB-Stick drin belassen!).
8. Warten Sie, bis der NSA-220 vollständig gestartet ist. Fertig!
Die tgz Dateien sollten nun verschwunden sein, und das Verzeichnis / FFP am
NSA-220 (USB-Stick) sollte gefüllt sein mit Fonz "wunderbaren" Sachen.
Der NSA-220 sollte nun mittels Telnet erreichbar sein, da dort der Telnet-Server
automatisch gestartet ausgeführt ist.
Aktivieren des SSH Server: Mittels Telnet zum NSA-220 verbinden und
dann folgendes dort eingeben:
chmod a+x /ffp/start/sshd.sh
/ffp/start/sshd.sh start
Nach einer Weile wird der SSH-Server gestartet sein. Versuchen Sie, ob es
funktioniert.
Sie haben nun zwei Logins:
Benutzer: root / Passwort: root
Benutzer: user / Passwort: user
Als root eingeloggt, lässt sich das Kennwort dann mittels Befehl "passwd"
händisch anpassen.
Den NSA-220 sollte man nun einmal neu starten.
Wenn der SSH-Server sich nach
dem reboot gestartet hat, können Sie den Telnet-Server wie folgt
deaktivieren:
chmod a-x /ffp/start/telnetd.sh
sh /ffp/start/telnetd.sh stop
Für weitere Informationen über FFP 0.5 gibt es das
Howto FFP, und ein
Forum voller Diskussionen über FFP-Pakete.
[...] [...]
[...] |
TFTP Server installieren:
wget
http://stylesuxx.com/dns323/atftpd-0.7.tgz
(oder hier)
funpkg -i atftpd-0.7.tgz
In Zeile 13 den Zielpath anpassen "/ffp/start/atftpd.sh": (angepasste
datei hier
zu laden)
atftpd_share="/mnt/HD_a2/tftpboot/"
#Change this if you want an other directory to be shared
Zeile 20 im "/ffp/start/atftpd.sh" austauschen, da in Version
2.20(AFB.0) des NSA-220 (noch) keine Gruppenunterstützung:
/ffp/sbin/atftpd --daemon --port $atftpd_port --user $atftpd_user
$atftpd_share --no-fork&
Am einfachsten editieren lassen sich die .sh Dateien mit dem
Midnight Commander (MC).
Nun die benötigten Ordner erstellen und Schreib-Berechtigen:
root@nsa220:/#
mkdir /mnt
root@nsa220:/# mkdir /mnt/HD_a2
root@nsa220:/# mkdir /mnt/HD_a2/tftpboot
root@nsa220:/#
chmod 777 /mnt/HD_a2/tftpboot
Autostart beim NSA-Boot aktivieren: chmod a+x
/ffp/start/atftpd.sh
Autostart beim NSA-Boot deaktivieren: chmod a-x
/ffp/start/atftpd.sh
Manueller Vorgang: sh /ffp/start/atftpd.sh status / stop / start |
[...] [...]
[...] |
Start/Use SyslogD:
Autostart beim NSA-Boot deaktivieren: chmod a-x
/ffp/start/syslogd.sh
Autostart beim NSA-Boot aktivieren: chmod a+x
/ffp/start/syslogd.sh
Manueller Vorgang: sh /ffp/start/syslogd.sh status / stop / start
Kontinuierliche Anzeige von Meldungen (separate SSH-Instanz): tail
-f /var/log/messages |
[...] [...]
[...] |
Syslog-NG Server anstelle SyslogD nutzen (die bessere Variante):
Zunächst die benötigten Ordner erstellen und Schreib-Berechtigen:
root@nsa220:/#
mkdir /mnt
root@nsa220:/# mkdir /mnt/HD_a2
root@nsa220:/# mkdir /mnt/HD_a2/log
root@nsa220:/#
chmod 777 /mnt/HD_a2/log
root@nsa220:/# mkdir /etc/syslog-ng
Die Datei "syslog-ng.conf" in das erstellte Verzeichnis "/etc/syslog-ng"
kopieren.
Die Dateien "SERVERS.sh" und "syslog-ng.sh" sind in
das Verzeichnis "/ffp/start" zu kopieren (ggf. vorhandene
überschreiben).
Die entsprechend vorbereiteten Dateien "syslog-ng.conf", "SERVERS.sh"
und "syslog-ng.sh" sind hier
zu laden.
Autostart beim NSA-Boot aktivieren: chmod a+x
/ffp/start/SERVERS.sh
Autostart beim NSA-Boot deaktivieren: chmod a-x
/ffp/start/SERVERS.sh
Manueller Vorgang: sh /ffp/start/syslog-ng.sh status / stop / start
[...] Darstellung "SERVERS.sh" [...]
#!/ffp/bin/sh
mkdir /var/log/lastlog
# PROVIDE: SERVERS
/usr/sbin/syslog-ng /ffp/etc/syslog-ng/syslog-ng.conf
[...]
[...] Darstellung "syslog-ng.conf" [...]
options{ sync (0);
# time_reopen (10);
log_fifo_size (1000);
long_hostnames (off);
use_dns (no);
use_fqdn (no);
create_dirs (no);
keep_hostname (yes);
};
# Listen all udp-514 packets.
# Listen all udp-162 packets.
# Define variable "d_udplog" for write in a specified file.
# Write logs "s_snmp" and "s_syslog" to destination file "d_udplog".
source s_syslog { udp( ip(0.0.0.0) port(514));
};
source s_snmp { udp( ip(0.0.0.0) port(162));
};
destination d_udplog {file("/mnt/HD_a2/log/syslog.log" perm(0644));
};
log { source(s_snmp); source(s_syslog); destination(d_udplog);
};
# Listen on unix-stream for /dev/log.
# Define variable "d_zylog" for write in a specified file.
# Write log "s_sys" to destination file "d_zylog".
source s_sys { unix-stream
("/dev/log"); internal();
};
destination d_zylog {file("/mnt/HD_a2/log/nsalog.log" perm(0644));
};
log { source(s_sys); destination(d_zylog);
};
# Define variable "logserver" for send to specified syslog-daemon eg.
192.168.88.11
# Send logs for "s_sys" and "s_udp" to destination "logserver"
destination logserver { udp("192.168.88.11" port(514));
};
log { source(s_sys); source(s_syslog); source(s_snmp); destination(logserver);
};
[...]
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PS: Den MediaTomb sowie
LigHTTPd (incl. PHP) bekommt man auch am NSA-220 zum laufen (tut es
hier...)!
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